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Ruhrorter Yacht-Club e.V.
Hafenordnung


1. Die Bootsanlage ist Eigentum des Vereins.

2. Alle Belange bzgl. der Steganlage entscheidet der geschäftsführende Vorstand zusammen mit dem Hafenmeister.

3. Liegeplätze dürfen nur an ordentliche Mitglieder des Vereins vergeben werden.

4. Jeder Liegeplatzinhaber nimmt teil am Stegdienst. Der Stegdienst hat die Aufgabe die Schwimmsteganlage auf seine Funktionstüchtigkeit dem jeweiligen Wasserstand angepasst zu überprüfen und notfalls zu korrigieren. Der Stegdienst ist Pflicht. Wer dieser Verpflichtung nicht oder nur nachlässig nachkommt, wird zur Verantwortung gezogen. Die Einteilung des Stegdienstes ist Aufgabe des Hafenmeisters.

5. Die Bootseigner haben für die Instandhaltung ihres Stegteils und sonstigen Einrichtungen zu sorgen. Materialkosten trägt der Verein.

6. In der vereinseigenen Anlage übernimmt der Verein keinerlei Haftung für das Boot, dessen Gegenstände, Bootsbesatzung oder Gäste des Eigners in einem Schadensfall. Der Eigner alleine ist verantwortlich für sein Schiff. Eltern haften für ihre Kinder.

7. Jedes Mitglied, das an den Anlagen des Vereins vorsätzlich oder fahrlässig Schäden anrichtet, ist zum vollen und umgehenden Schadenersatz verpflichtet. Für das Verhalten von Gästen und für Schäden irgendwelcher Art, die durch Gäste verursacht werden, haftet das einführende Mitglied.

8. Die Schiffe sind in einem ordentlichen und fahrbereiten Zustand zu halten.

9. Jeder Liegeplatzinhaber ist zum ordentlichen Festmachen seines Schiffes verpflichtet und hat dies in entsprechenden Zeitabständen zu kontrollieren.

10. Fahrtantritt, voraussichtliche Dauer und Rückkehr sind dem Hafenmeister mitzuteilen.

11. Bezüglich der Nutzung vorübergehend freier Liegeplätze entscheiden Vorstand oder Hafenmeister. Der ständige Liegeplatzinhaber hat keinen Anspruch auf Erstattung anderweitig erhobener Gebühren.

12. Liegeplätze werden aufgrund der Bauart der Steganlage nach Länge und Breite der Boote zugeteilt (siehe Mietvertrag für Bootsliegeplätze).

13. Die Liegeplatzgebühren werden in einer ordentlichen oder außerordentlichen Hauptversammlung festgelegt.

14. Die Belange des Umweltschutzes sind in vollem Umfang zu berücksichtigen.